Moin liebe Kolleginnen und Kollegen,

Da die Themen hier oftmals spezifisch sind und nur einen Teil der Kolleginnen und Kollegen betreffen, wollen wir heute beginnen über ein Thema zu berichten, dass Euch alle betrifft oder noch betreffen kann.

Das betriebliche Vorschlagswesen! –  klingt sperrig … ist es leider manchmal auch.

Daher wollen wir Euch das Thema, heute etwas näherbringen.

Wir das sind Sabrina Lambeck und Björn Stoll, die Ausschussvorsitzenden des Ausschusses für betriebliches Vorschlagswesen- kurz ABV  

Seit ca. 10 Jahren haben wir nun ein Betriebliches Vorschlagswesen unter dem Namen MyIdeas das den Namen Impulse ablöste. Einige erinnern sich vielleicht noch an den Vorgänger DMP… das Denk mit Programm.

Die Idee damals war mit neuem Namen und neuem Brand die Kultur im Betrieb zu verändern. Es sollte einen Change geben.

Ideen sollten gemeinsam mit Einreichern bearbeitet werden und alles sollte transparent und nachvollziehbar werden. Reduzierungen von Prämien wurden abgeschafft. Wirtschaftliche Gutachter, für eine Standardisierte Berechnung wurden etabliert, Der sogenannte Prämienausschuss wurde abgeschafft.

Hierzu wurde eine neue Betriebsvereinbarung geschlossen, die sehr schmal gehalten werden sollte und eine Software beschafft, die auf unsere Prozesse und Rollen zugeschnitten wurde.

Wie sieht es nun aus, 10 Jahre nach der Einführung von MyIdeas?

Haben wir nun den gewünschten Change hinbekommen? Gibt es offene Ohren für Verbesserungsvorschläge? Werden Ideen schnell, transparent und gemeinsam mit allen Rollen bearbeitet? Haben wir es erreicht, dass das Thema nun von allen offen und positiv gesehen und gelebt wird?

Unser Eindruck ist leider … NEIN

Die Fachbereiche spiegeln wider, es sei keine Kapazität für solche Themen vorhanden, die Prozesse sind sperrig und das Thema hält eigentlich nur von den „wichtigen Aufgaben“ ab. Einreicher berichten regelmäßig davon welch ein Kampf es sei ihre Vorschläge voranzutreiben und das am Ende oft die Beziehung zu den Bearbeitenden stark gelitten hat. Immer wieder bekommen wir zu hören… „Ich reiche nichts mehr ein“ … das kostet mich einfach zu viel Energie und dauert oftmals Jahre.

 

Vor einiger wurde nun für das Einreichen von Verbesserungsvorschlägen eine neue Software eingekauft. Nicht Customized und gemeinsam mit uns Betriebsräten abgestimmt, sondern als (SaS: Software as Solution, wie es heißt, wenn eine fertige Software am Markt gekauft wird). Diese Software wurde im Juli 2023 zunächst im Testbetrieb live geschaltet.

Der bereits etablierte Name MyIdeas (und das hippe Universe samt Astronauten) blieb.

Eigentlich sollte die neue Software Kostengünstiger und auch transparenter werden, das ging am Ende leider nicht ganz auf.( Aber das soll hier jetzt nicht Thema sein.)

Es sollte sich auch gar nicht viel verändern, da es bereits eine Konzernbetriebsvereinbarung gibt, die das Ideenmanagement regelt . Die neue Software sollte den bereits vorhandenen Prozess abbilden.

Und dennoch hat sich sehr viel verändert und die Rollen müssen sich erst in der neuen Software zurechtfinden. Einiges sieht anders aus, manche Funktionen gibt es gar nicht mehr, aber dafür gibt es auch neue Features und (einige) Veränderungen im Prozess.

Dem Ideenmanagement von MyIdeas war früh klar, dass die gekaufte Standardsoftware an zahlreichen Punkten (>300) ,nicht  die bisherigen Prozesse / Funktionen abbilden konnte.  So haben wir auf Konzernebene eine sehr lange Zeit mit dem Ideenmanagement darum gerungen, wie das neue Standardtool unsere Prozesse überhaupt abbilden kann. Bis zur Genehmigung der Software durch den Konzernbetriebsrat, brauchte es einen Richter in der Einigungsstelle, und einen Moderator die uns unterstützt haben einen gemeinsamen Kompromiss für die Ausgestaltung von Softwarefunktionen, Rollen, Berechtigungen und ProX Prozesse zu gestalten.

Leider verlor der Konzernbetriebsrat am Ende die Geduld in dem Thema und stimmte trotz noch vorhandener Unklarheiten und fehlender Regelungen zu den erarbeiteten Ergebnissen der dauerhaften Nutzung der Software zu.

Was geblieben ist, sind (oftmals) seehr laaaange Bearbeitungszeiten, wenig kommunikation mit den Ideengebern und diskussionen über die Angemessenheit von Prämien.

So begegnet uns oft durch einige Rolleninhaber wenig  Verständnis zu Myideas und ihre Rolle im Prozess wird  vielmehr als lästige Pflicht empfunden.  

Bei erfolgreicher Umsetzung einer Idee eine Prämie an den Mitarbeiter auszahlen zu müssen, wird anscheinend als „Gefahr“ empfunden.

Anstatt die Lösung des Einreichers und die mit der Umsetzung einhergehende Ersparnis als Gewinn für das Unternehmen zu betrachten, wird lieber viel Energie in die Diskussion über Prämienhöhen gesteckt.

So begegnen uns oft Aussagen wie:

Zitat:

„Der Mitarbeiter solle doch nun mal aufhören Verbesserungsvorschläge einzureichen“;

„Das ist viel zu viel Prämie für so eine einfache Idee“

 „Bitte beim nächsten Mal so etwas in Q-Star melden, Lösungen finden dann wir…“

„Die Prämie steht in keinem Verhältnis zum Grundgehalt des Einreichers“

„Der Mitarbeiter hat schon so viele Prämien bekommen“

„Mit der Prämie kauft sich der Mitarbeiter ein besseres Auto als ich habe, das geht nicht“

„Mit der Prämie hat der Mitarbeiter mehr Jahresgehalt als ich“

Auch in der Ablehnungsbegründung entsteht oftmals bei uns Betriebsräten und den Einreichern der Eindruck, der Inhalt des Verbesserungsvorschlages wurde nicht mal richtig gelesen und der Vorschlag einfach kategorisch abgelehnt.

Häufig begegnen wir auch Fachgutachten die gar nicht auf die Problemlösung eingehen, nach dem Motto „ Problem ist bekannt“, „es wird im Ausland an einer Lösung gearbeitet“ .

Hier wird weder Wertschätzung „vermittelt“ noch entsprechen solche Fachgutachten den Grundsätzen des betrieblichen Vorschlagswesens und Leider wird auch in solchen Fällen nur selten ein Gespräch mit dem Einreicher geführt.

Durch die mangelnde Kommunikation entstandene Missverständnisse können oft nur aufgeklärt werden, nachdem der Einreicher einen Einspruch eingelegt hat.

Auch nicht nachvollziehbar ist es, dass es bis zu 2 Jahre und länger dauert,  die bekannten 8 Fragen in der Eingangsprüfung zu beantworten, zum Beispiel ob der eingereichte Vorschlag zum Aufgabenbereich des Einreichers gehört oder nicht.

Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass die Fachbereiche gar nicht so genau wissen, was die Aufgabe ihrer Mitarbeiter ist.

Klingt komisch, ist aber leider so.

Aber zum Glück gibt es sie immer noch.

Die Rolleninhaber, die die mehrschichtige Sinnhaftigkeit und die Vorteile des betrieblichen Vorschlagswesens verinnerlicht haben und mit einer zeitnahen Bearbeitung und Umsetzung einen großen Nutzen für das Unternehmen schaffen. Genau wie die Mitarbeiter, die nicht müde werden ihr Know-How und Ihre Ideen einzureichen damit unsere Produkte und Prozesse kontinuierlich besser werden.  

Vielen Dank weiter so!

Denn im Rahmen des betrieblichen Vorschlagswesens wird nicht auf Probleme hingewiesen, sondern eine Lösung präsentiert. Es werden Kosten reduziert, der Gewinn des Unternehmens und die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert.

Reine Hinweise auf Fehler und Probleme ohne Lösung hingegen, werden in Q-Star bearbeitet ;O)

Ein umgesetzter Verbesserungsvorschlag bringt immer eine Einsparung für das Unternehmen, im Durchschnitt sogar für die nächsten 5 Jahre und darüber hinaus!

Der Einreicher wird aber nur am Nutzen im ersten Jahr nach Umsetzung beteiligt.  Daher ist unsere Bitte bei der Bearbeitung von Verbesserungsvorschlägen den Focus und die Energie auf die Einsparung für das Unternehmen zu richten und nicht auf eventuelle Prämien des Einreichers. Immerhin profitiert, auch im ersten Jahr, hauptsächlich das Unternehmen am Nutzen des Vorschlages.

Das Mitdenken unserer Kolleginnen und Kollegen sollte gefördert werden und die Bearbeitung von Verbesserungsvorschlägen sollte grundsätzlich gemeinsam mit den Einreichern von Verbesserungsvorschlägen, und nicht gegen diese erfolgen.

Eine Transparente Bearbeitung steigert auch das Verständnis der Kolleginnen und Kollegen, insbesondere wenn eine Idee mal nicht umgesetzt werden kann.

Eine WIN-WIN-WIN Situation- könnte es sein.

Fazit :

Es ist nicht die Software, der Astronaut auf der Hochglanzbroschüre oder die fancy Bezeichnung, die ein erfolgreiches betriebliches Vorschlagswesen ausmachen, sondern die Einstellung und Akzeptanz der jeweiligen Rollen. 

Um hier also das volle Potential auszuschöpfen, müssen es alle Beteiligten wollen und gemeinsam an den Verbesserungsvorschlägen arbeiten, anstatt nur obligatorisch, manchmal leider auch erst nach Jahren, das System zu befriedigen.

An dieser Stelle ein sinngemäßes Zitat einer Führungskraft als Motto:

Wir brauchen weniger Ablehnung gegenüber MyIdeas in form von „…geht nicht weil….“

Und dafür mehr gemeinsame Bearbeitung in Form von „es könnte gehen, wenn…“

 

Neuerungen im Tool

Wie schon erwähnt, gibt es viele Neuerungen im Tool und im Prozess. Um Eure Aufmerksamkeit nicht allzu lange zu strapazieren, wollen wir Euch jetzt nur kurz auf zwei davon aufmerksam machen:

  • Kein Haupteinreicher bei gemeinsamen Einreichen eines Vorschlages mehr!

Man konnte auch im „Alt-System“ bereits gemeinsam mit Kollegen eine Idee einreichen. Derjenige, welcher die Idee eingegeben hat, war der Haupteinreicher, dieser hat auch die Idee niedergeschrieben, die Prämienverteilung festgelegt und ggf. einen Einspruch geschrieben.

Im neuen Tool gibt es keinen Haupteinreicher mehr. Alle als Einreicher hinzugefügten Personen können eigenständig

  • Den Ideen-Entwurf bearbeiten
  • Die Prämienverteilung im Status Entwurf verändern
  • Die Idee einreichen.
  • Den Einspruch einlegen

Es obliegt somit den Einreichern sich bzgl. dieser Punkte zu einigen. So ist eine Veränderung des Vorschlagstextes und dazugehöriger Anhänge oder die Prämienverteilung nach Einreichen eines Vorschlages durch Miteinreichende nicht mehr möglich. Gleiches gilt für einen gesendeten Einspruch.

 

Einspruchsprozess

Neu ist außerdem,

  • Dass sich, nach dem senden eines Einspruches, der Status NICHT mehr auf Einspruch ändert, sondern im aktuellen Status verbleibt ( z.b. Bei Ablehnung in der Eingangsprüfung „Nicht Zugelassen“)
  • Dass der Status Einspruch von der SAS Software offensichtlich nicht vorgesehen und wohl nicht mehr abgebildet werden kann.
  • Dass der Einspruch im System erst nach formaler Bestätigung eines Ideenmanagers im Tool sichtbar wird.

Unser Tipp:

Meldet euch bei eurem zuständigen Betriebsrat zur frühzeitigen Einbindung und Unterstützung im Einspruchsprozess. Denn wir Betriebsräte sehen euren Einspruch auch erst nach Freigabe des Ideenmanagers.

Ihr findet uns direkt im Tool als Mitarbeitervertreter unter eurer Idee oder meldet euch bei uns im ABV   - Wir sitzen im Gebäude 123 Raum 201?

Das soll es für heute erstmal gewesen sein.

Bei der Nächsten BV im Dezember werden wir weiter berichten und können heute schon sagen, dass es Unklarheiten im Prozess gibt die aus unserer Sicht dringend einer Klärung bedürfen.

Seid gespannt…..

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!

"Gerade vor dem Hintergrund des angekündigten Stellenabbaus, ist dieses ein wichtiger Schirtt für mehr Solidarität, Zusammenhalt und eine starke Vertretung ALLER Beschäftigten, den wir unterstützen."

Janine Peltier
Bündnis-Technik

 

„WE ARE AVIATION“ – AGiL, UFO und VC starten strategische Partnerschaft

Die drei Fachgewerkschaften Arbeitnehmergewerkschaft im Luftverkehr AGiL (Bodenpersonal), Unabhängige Flugbegleiter Organisation UFO (Kabinenpersonal) und die Vereinigung Cockpit (Cockpitpersonal) werden künftig unter dem gemeinsamen Namen „WE ARE AVIATION“ ihre strategische Zusammenarbeit ausbauen. Ziel ist eine enge Kooperation der Fachgewerkschaften, um eine starke gemeinsame Stimme zu entwickeln, die bei zentralen Themen, welche alle Beschäftigtengruppen betreffen, Gehör findet.

„Ohne uns hebt kein Flieger ab. Es braucht alle drei Gruppen – Cockpit, Kabine und Boden –, damit das operative Geschäft einer Airline funktioniert. Deshalb ist es so wichtig, dass wir enger zusammenrücken und unsere Kräfte bündeln“, erklärt Andreas Pinheiro, Präsident der Vereinigung Cockpit. Mit dieser klaren Botschaft wird deutlich, dass die Funktionsfähigkeit der Luftfahrtbranche nur durch das Zusammenspiel aller Beschäftigten gewährleistet werden kann – und dass ein Gegeneinander-Ausspielen insbesondere den Unternehmen schadet.

Auch Thorsten Beißner, Vorstandsvorsitzender von AGiL, betont die Tragweite der Allianz: „Die Bündelung der Kräfte soll insbesondere dort Wirkung entfalten, wo es um branchenweite Herausforderungen geht, die nicht auf eine Berufsgruppe beschränkt sind: Tarifflucht und Zersplitterung durch neue Betriebsgesellschaften, Respekt vor Fachgewerkschaften und echte Sozialpartnerschaft, Personalmangel, steigende Belastung und Sicherheitsrisiken sowie die Verteidigung von Branchenstandards.“ Damit macht er deutlich, dass die Luftfahrt vor strukturellen Problemen steht, die nur im Schulterschluss aller Beteiligten erfolgreich angegangen werden können.

„Bündnisse sind heute wichtiger denn je, gerade weil die Herausforderungen in der Luftfahrt groß sind. Unsere Themen betreffen nicht nur uns selbst – es geht auch um die Luftfahrt in Deutschland insgesamt mit zukunftsfähigen Entwicklungen und guten Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten“, ergänzt Joachim Vázquez Bürger, Vorsitzender der UFO. Hier zeigt sich, dass die Initiative über die reine Interessenvertretung hinausgeht und auch Verantwortung für eine sichere und faire Zukunft der Branche übernimmt.

Mit „WE ARE AVIATION“ setzen die drei Fachgewerkschaften ein starkes Signal für Solidarität, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt in der Luftfahrt. Das Bündnis verdeutlicht, dass die Stimme der Beschäftigten am stärksten ist, wenn sie geschlossen auftritt – für gute Arbeitsbedingungen, sichere Abläufe und eine Luftfahrtbranche mit Zukunft.

 

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Bündnis-Technik startet "Weihnachtsgeld-Rückhol-Aktion"

Mit dieser Aktion unterstützen wir dein Vorhaben, deine individuellen Ansprüche auf Leistungen bei unserem Arbeitgeber geltend zu machen.

Bündnis-Technik Telefon-Hotline ein.

JAV - Arbeitgeber verliert vor dem Arbeitsgericht

Beim Versuch unserer ehemalige Jugendvertreterin vom Bündnis-Technik die Weiterbeschäftigung nach ihrer Ausbildung zu versagen scheitert unser Arbeitgeber vor dem Arbeitsgericht Hamburg.

Verabschiedung von Torsten Schmidt auf der Betriebsversammlung vom 11.03.2024 in den Ruhestand

Liebe Silke,

Dein plötzlicher Tot macht uns fassungslos und reißt eine große Lücke in unsere Herzen.

Für Deine Freundlichkeit warst Du im Kollegenkreis sehr beliebt und auch unser Arbeitgeber war stolz auf Dich und hat sogar mit Dir im Unternehmensmagazin geworben.

(Siehe: Connection Mai 2011 Seite 14 + 15)

Wir hatten uns riesig gefreut, als du Dich 2018 entschieden hast, Dich für die Interessen deiner Kolleginnen und Kollegen einzusetzen und Teil unser Liste Bündnis-Technik wurdest.

Du warst für uns nicht nur eine liebenswerte Kollegin oder Fliegerkameradin sondern auch eine gute Freundin.

Es ist für uns alle unvorstellbar, dass wir Dich nicht mehr wiedersehen werden.

Unsere Gedanken sind bei Deinen Familiernangehörigen und ganz besonders bei Dir Silke.

Wir sind sehr traurig.....

Silke Neumann

4. September 1979 bis 6. Juli 2021

 

 

 

Wir wünschen Euch frohe Festtage!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Eine kurze Anmerkung in eigener Sache:

Nachdem die Ver.di-Vertrauensleute der Meinung sind, sich zu personellen Veränderungen innerhalb des Bündnis Technik öffentlich positionieren zu müssen und offensichtlich bereits besser wissen, mit welchem Thema das Bündnis-Technik in den Wahlkampf gehen wird, möchten wir ausdrücklich feststellen:

Jens-Uwe Nielsen in Concert

Lufthansa Technik Kollege im Ruhestand und ehemaliger Bündnis-Technik Betriebsrat spielt live mit dem Projekt-Orchester Schleswig Hoöstein unter der Leitung von Thomas Keller.
Website des Orchesters HIER

Seit November 2022 ist Jens-Uwe im Ruhestand und geht sehr ehrgeizig seiner großen Leidenschaft nach - der Musik - und verstärkt mit seinem Saxophon seitdem den Bläsersatz des Projektorchesters Schleswig Holstein.

Wir alle können bei Jens-Uwes Auftritten dabei sein
Viele seiner Kolleginnen und Kollegen haben bereits zugesagt, sich schon organisiert und werden Jens-Uwe zu seinen Auftritten begleiten.

Hier die Daten:
02. April 2023 - 17:00 Uhr
Petruskirche Kiel
Kartenbestellung HIER

Machen wir uns gemeinsam einen schönen Abend im Kreise von Kolleginnen und Kollegen
Eure Kolleginnen und Kollegen vom
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Frage einfach ALEXA.....

Ab sofort kann man sich aktuelle Schlagzeilen, im Rahmen einer täglichen Zusammenfassung, nun auch auf Amazon Alexa Geräten vorlesen lassen. 

Spendenaktion mit überwältigender Teilnahme beendet

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten allen, die sich an der Spendenaktion für die Familie unseres tödlich verunglückten Kollegen beteiligt haben, einen riesengroßen Dank aussprechen.

Brandstiftung im Betriebsrat!

Kleinstfraktionen schließen sich zwecks Postengeschacher zusammen.

Wir wünschen Euch ein besinnliches Weihnachtsfest!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wir wünschen Euch allen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Liebsten.

Transparenz beugt Spekulationen vor - Tantieme abgeführt!

Gemäß den Gewerkschaftlichen Richtlinien der DGB Gewerkschften sind Zuwendungen, die gewählte Arbeitnehmervertreter in Aufsichtsräten erhalten entsprechend eines Schlüssels abzuführen.

Kämpferische und solidarische Grüße aus Finkenwerder

Im Rahmen eines persönlichen Austausch übermittelt Thomas Junk unsern Kollegen Torsten Schmidt im Namen der Vertrauensleute der IG Metall Airbus Hamburg-Finkenwerder  solidarische und kämpferische Grüße und wünscht uns und unserer Mannschaft viel Erfolg beim bevorstehenden Arbeitskampf. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals für die Zusammenarbeit und die solidarische Unterstützung.

Wir sind auf dem richtigen Weg
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Betriebsräte vor Ort

Termin vormerken - wir kommen bei euch vorbei!

Wir kommen zu euch! Ab der KW 46 vom 11.11.2019 besuchen wir euch in euren Bereichen und machen dort einen "Stubendurchgang" um uns ein Bild von der Situation vor Ort zu machen.

IG Metall zahlt Streikunterstützung bei Streik der ver.di

Die Streikunterstützung wird übernommen, wenn folgende Unterlagen bei der IG Metall eingereicht werden:

Streikaufruf sowie die Bestätigung von ver.di, an welchem Tag Du dabei warst.

Diese Information liegt uns schriftlich durch die Geschäftsstelle Neumünster vor, die am Dienstag um 15:30 fernmündlich wiederholt bestätigt wurde.
Zwecks Erleichterung des Verfahrens werden wir vom Bündnis-Technik ein Formular zur Verfügung stellen. Du bekommst dies am Stand vom Bündnis-Technik, Diese Formulare sind auszufüllen und am ver,di Stand bestätigen zu lassen.
Somit helfen wir, den Streikaufruf der ver.di solidarisch zu unterstützen.

Eure Kolleginnen und Kollgen vom
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Torsten Schmidt entwickelt Smartphone APP

"Derzeit erfolgt die Nutzung von online Angeboten bereits zu über 80% mobil über das Smartphone. Tendenz steigend. Dieser Entwicklung haben wir uns gestellt und darauf reagiert."

Wir wünschen Euch und Euren Familien ein gesundes neues Jahr!

In diesem Jahr haben wir die Möglichkeit eine Sta´rke Arbeitnehmervertretung im Betriebsrat zu bilden.

Gehen wir es gemeinsaman. Setzen wir nun den Arbeitgebervertretern im BR ein Ende und sorgen für eine klare Mehrheit für uns und wählen:

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