Einigungsstelle WM4  - Verhandlungen zum Nachteilsausgleich gehen in die nächste Runde

Die Einigungsstelle zum Nachteilsausgleich für Versetzte Kolleginnen und Kollegen der geschlossenen Flugzeugüberholung WM4 startet in die nächste Runde. Die erste Sitzung nach dem Urteil des Landesarbeitsgerichtes, welches den ursprünglichen Spruch für unwirksam erklärte erfolgt nun am 28.09.2020. Die Vorbereitungen zu diesem Termin sind bereits gestartet.

Nur aufgrund der Beharrlichkeit der Betriebsräte des Bündnis-Technik, dass im Gremium erhebliche Überzeugungsarbeit leisten musste, ist es überhaupt zu einem Beschwerdeverfahren gekommen und damit im Ergebnis zur Unwirksamkeit des Spruchs der Einigungsstelle.

Die Einigungsstelle ist neben dem Vorsitzenden Richter je mit 3 Arbeitgebervertretern und 3 Arbeitnehmervertretern besetzt. Als einer der Arbeitnehmervertreter wird Torsten Schmidt vom Bündnis-Technik die Interessen der exWM4 Kollegen vertreten.

Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass sich der Arbeitgeber von seiner stets sturen Haltung löst und mit dem Betriebsrat eine Einigung erzielt, ohne dass die Parteinahme des Einigungsstellenvorsitzenden notwendig wird.

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